Wir brauchen Eure Unterstützung. Auf unserem Nachhilfe für Dich Kanal Nachhilfe für Dich finden alle Schülerinnen und Schüler Videos für kostenlos Nachhilfe. Wir müssen nun die 1000 Abonnenten knacken, sonst verlieren wir die Partnerschaft mit Youtube. Für Euch ist es ein Klick, für andere evtl. die Abiturnote. Danke für Euren Support.
Posts mit dem Label Klasse 11 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Klasse 11 werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 6. März 2017

Wie schreibt man einen Kommentar?


Im Rahmen einer Abiturvorbereitung ist es wichtig, dass man alle Textsorten, die möglicherweise im Abitur dran kommen, einmal behandelt. Ein Kommentar gehört zu diesen Textsorten und kann als vollwertige Aufgabe im Deutschabitur auf die Prüflinge zu kommen.

Was ist ein Kommentar

Ein Kommentar ist eine eigentständige Textsorte, die sich erklärend oder wertend auf einen anderen Text, zum Beispiel einer Nachrichtenmeldung bezieht. Es handelt sich dabei um die Sonderform der Kolumne, dessen Bezeichnung sich aus dem lateinischen Begriff commentarius für Notizen und Tagebuch, aber auch für den Begriff Denkschrift geibldet hat. Man kann den Kommentar unterscheiden nach Leitartikel und Kolumne.

Ein Leitartikel wird meist vom Chefredakteuer geschrieben und kann als Titelthema bezeichnet werden.

Ein Kommentar ist (ein)

  • wertender Text
  • subjektiver Text
  • Meinungsäußerung
  • namentlich gekennzeichneter Text
  • meist zu aktuellem Thema
  • öffentliche Stellungnahme
  • oft werden Nachrichtenmeldungen in Zusammenhänge eingeordnet
  • hat expressive Intention
  • beleuchtet Hintergründe
  • beinhaltet Wünsche oder Appele ( appellative Intention )
  • Glosse als kürzere und pointierte Form des Kommentar, hat satirischen Charakter und zT. polemische Formulierungen 

Wie geht man an das Schreiben eines Kommentars heran 


Wie bewertet der Autor des Kommentars die Inhalte des vorliegenden Artikels
Hier steht die subjektive Meinung des Autors im Vordergrund und dieser interpretiert die Informationen, die er vom Zeitungsartikel erhalten hat. Er gibt auch die Analyse der vorliegenden Informationen mit seiner persönlichen Sichtweise an die Leser des Kommentars weiter.

Der Kommentator möchte den Leser seines Kommentars von einer bestimmten ( seiner ) Meinung überzeugen 

Kamera Methode

Der Dozent Peter Linden, der an führenden Schulen für Journalismus unterrichtet beschreibt das Schreiben eines Kommentars sei mit dem Führen einer Kamera vergleichbar. Man steht als Autor des Kommentars mit der Kamera über dem Geschehen und sieht sich die Nachricht von oben an. Durch diese Perspektive hat man nicht nur die gesamte Nachricht mit ihren Randgebieten und umliegenden Themen im Blick, sondern man kann auch noch den Umfang und die Bedeutung der Meinung abschätzen. Man sieht auch die größeren Zusammenhänge, die sich um die Nachricht herum bilden.

Aufbau des Kommentars

Überschrift
Kurze und knackige Überschrift, welche zum Lesen des Textes anregt, diese kann auch in Form einer Provokation verfasst sein
These
Dient dazu den Leser in einen ersten Kontakt zu bekommen und sein Interesse  zu binden und zu interessieren, dies kann auch durch das Erzeugen von Widerstand geschehen
Zusammenfassung der Nachricht
Hier wird der Text kurz widergegeben auf den man sich bezieht, der Autor intepretiert das in der Nachricht geschriebene später. Die Zusammenfassung der Nachricht muss nicht lang sein, sondern kann in 1 bis 3 Zeilen erschöpfend dargestellt werden.
Argument
Hier zeigt der Autor seine Folgerung aus der Nachricht und gibt seinen Standpunkt wieder der Autor untermauert seine Meinung durch seine Argumentation
Gegenargument
In diesem Teil entkräftigt der Autor alle möglichen Gegenargumente und widerlegt diese systematisch
Schlussteil
Die These wird mit aufgenommen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen werden dem Leser aufgezeigt.

Stilmittel eines Kommentars

  • Parataxen ( kurze Sätze)
  • Adjektive
  • Ironie und Sarkasmus
  • Kurze, knappe Formulierungen
  • Der Leser soll von der Meinung überzeugt werden


Tipps für einen gelungenen Kommentar

  • Keine Zitate
  • Keine Ironie verwenden
  • Fragen  vermeiden
  • Argumente sorgfältig ausformulieren
  • Der Kommentar muss sich selbst erklären
  • Meinung klar hervortreten lassen
  • Strukturierter Aufbau



Quellen

  • Texte, Themen und Strukturen: Deutschbuch für die Oberstufe, Cornelsen Verlag
  • https://www.ph-freiburg.de/fileadmin/dateien/zentral/schreibzentrum/typo3content/Lehre_WS12_13/A5_Heft_Kommentar.pdf
  • http://www.stksachs.uni-leipzig.de/tl_files/media/pdf/studienbegleitung/schreibkurs/P31Schreiben2.pdf
  • http://suz.digitaleschulebayern.de/deutsch/textsorten/kommentar.pdf
  • http://wortwuchs.net/kommentar/
  • http://www.gemeindemenschen.de/system/files/downloads/10-tipps-kommentar-schreiben-gemeindebrief.pdf
  • http://www.anleitung-zum-schreiben.de/texte-schreiben/kommentar-schreiben/
  • http://schreiben.anleiter.de/wie-schreibt-man-einen-kommentar

Mittwoch, 6. August 2014

Aufbau der Zellmembran

 Die Zellmembran besteht aus einer Doppellipidschicht, welche von einer Glykokalix umgeben ist.

Doppellipidschichten sind der Hauptbestandteil der Zellmembran. Die werden von Lipiden gebunden mit Wasser gebildet. Die Zellwand ist mit einer Dicke von 6 bis acht Nanometern selbst mikroskopisch nicht klar zu erkennen. Die Lipide ragen von der Doppelschichtwand nach Außen. Die Lipidteile bestehen aus zwei Enden, die eine, die nach innen zeigt, ist fettlöstlich und stößt Wasser ab. Sie zeigen mit aufeinander. Die anderen Enden der Lipidteile sind Wasserlöslich und zeigen nach außen. Sie sind dem Wasser zugewandt.

In die Lipidschicht sind Proteine eingebettet, sie sind in der Doppelipidschicht eingebettet.
Je nach dem um was für eine Zelle es sich handelt ist die Zusammensetzung aus Proteinen und Lipiden unterschiedlich.


Die Proteine haben unterschiedliche Funktionen und Funktionsweisen: Sie kann man nach Rezeptorproteinen und Tunnelproteinen unterscheiden.

Die Tunnelproteeine machen aus der Zellmembran eine Wand, die mit lauter Poren übersäht sit. Sie lassen Wasser und Salze hindurch. Auch Viren können, auf Grund ihrer kleinen Größe, durch diese Schicht gelangen. Die Tunnelproteine haben die Aufgabe einige Partikel mit Energieaufwand durch die Membran zu befördern. Fettlösliche Stoffe gelangen ohne Probleme hindurch.

Die Doppellipidschicht ist von einer Schicht aus Zuckermolekülen umgeben, diese nennt man Glykokalix. Sie ist von Zelle zu Zelle verschieden und ihr Aussehen ist genetisch bedingt. So erkennen sich die Zellen gegenseitig, denn die Beschaffenheit der Glykokalix ist das Markenzeichen jeder einzelnen Zelle.




Sourcehttp://en.wikipedia.org/wiki/Image:Lipid_bilayer_section.gif
AuthorBensaccount
File:Cell membrane detailed diagram de.svg
SourceTranslation of File:Cell_membrane_detailed_diagram_en.svg. Image renamed from File:Cell membrane detailed diagram german.svg
AuthorLadyofHats, translation Muffco



Quellen

Abiturtrainig Biologie, Werner Bils, Biologie 1, Molekular- und Zellbiologie, Genetik und Neuro - und Immunbiologie, stark Verlag
http://de.wikipedia.org/wiki/Zellmembran
http://www.dr-gabriele-lampert.de/Quelltext/Zelle/Zelle03.html
http://lpmt.biomed.uni-erlangen.de/mediafiles/teaching/Zellbiologie/zellbiologie3.pdf
http://www.karteikarte.com/card/129783/aufbau-und-aufgaben-der-zellmembran












Dienstag, 5. August 2014

Aufbau der Zellen

Sind alle Zellen gleich?
Man muss den Aufbau von Zellen kennen lernen, um alle weitere Informationen rund um die Zellbiologie verstehen zu können. Jedoch ist es wichtig, dass man die Zellen von
Pflanzen
und Tieren / Menschen
voneinander unterscheidet. Einige Bestandteile von Zellen existiert nur bei Pflanzenzellen, bei tierischen Zellen findet man sie nicht. Das ist zum Beispiel bei der Zellwand der Fall, die es nur in Pflanzenzellen gibt. Außerdem gibt es nur in Pflanzen die Chloroplasten, in ihnen wir das Chlorophyll gebildet, welches die Pflanzen grün erscheinen lässt.

Das Zellplasma

ist in jeder Zelle enthalten, es wird von der Membran zusammengehalten und ist die Masse aus der die Zelle besteht. Man nennt es auch Zytoplasma ( was übersetzt Zellplasma heißt)

Die Zellwand
Gibt es nur bei Pflanzenzellen, sie umgibt die Zellmembran und umfasst die Zelle. Sie hat Öffnungen und besteht bei Pflanzen aus Zellulose

Die Zellmembran
ist Bestandteil aller Zellen. Es ist eine Hülle, in Form einer Haut, welche die Zelle umgibt. Sie besteht aus Lipiden und Proteinen. Sie ist halb durchlässig ( siehe Stofftransport durch die Membran)

Zellkern
Der Zellkern wird auch Nuklus genannt und beeinhaltet die Erbinformationen in Form von DNS

Ribosomen
sind kleine Bläschen, die sich am Endoplasmatischen Retikulum ( 6) befinden, aber auch einfach so im Zellplasma liegen. Die Riposomen sind Organellen ohne Membran und sind in der Zelle dafür verantwortlich, dass  die Zelle an ihnen Proteine aufbaut.

Chloroplasten ( gibt es nur bei Pflanzen ) (8)
Sind die Umwandler in Stärke und enthalten neben den Farbpigmenten für die Photosynthese auch Fette.

endoplasmatische Retikulum (4)
es gibt zwei Arten vom ER
das raue und das glatte. Sie unterscheiden sich darin, dass am Rauen noch Riposomen enthalten sind.  Das endoplasmatische Retikulum ist ein röhrenförmiges Membransystem
Abitur-Prüfungsaufgaben Gymnasium Niedersachsen / Zentralabitur Biologie 2014, Erhöhtes Anforderungsniveau: Prüfungsaufgaben mit Lösungen
Vakuole 7
gibt es nur bei Pflanzenzellen
Sie enthalten Zucker und Säuren, sowie Farbstoffe

Der Golgie Apperat
ist ein Stapel aus Scheiben, die von Membranhüllen umgeben sind, an den Scheiben befinden sich Blasen, die so genannten Vesikel. 
Der Golgi Apperat stellt die Baustoffe der Zelle bereit.

Vesikel
sind Zellorganellen in Kugelform, die innen hohl sind. In ihnen können Zellvorgänge getrennt vom Zytoplasma ablaufen. 


Mitochondrien 
sind zuständig für den Energiestoffwechsel der Zellen. Sie sind stäbchenförmig und von 2 Mebranen umgeben. Das Mitochondrium hat eine eigene DNA und Riposomen. Es enthält die Atmungenzyme.
Quellen

Abiturtrainig Biologie, Werner Bils, Biologie 1, Molekular- und Zellbiologie, Genetik und Neuro - und Immunbiologie, stark Verlag


http://tecfaetu.unige.ch/perso/staf/notari/arbeitsbl_liestal/zellenlehre/organellenloesung_a.pdf
http://flexikon.doccheck.com/de/Vesikel

Samstag, 2. August 2014

Transport von Stoffen durch die Membran

Es gibt mehrerer Transportmöglichkeiten von Stoffen durch die Zellmembran, dieser Vorgang ist zwingend notwendig, damit wir leben könne, denn ohne Stoffaustausch ist kein Leben möglich. Doch für den Transport gibt es mehrere Möglichkeiten, welche in diesem Abschnitt einander gegenüber gestellt werden sollen.
Transport von Stoffen durch die Zellmembran in den extrazelluläre Raum
1. Was soll transportiert und wodurch?
Die Membran schützt den Zellkern und das Innere der Zelle vor dem Außen und liegt um die Zelle herum. Sie ist dafür da nur jene Stoffe in die Zelle hineinzulassen, welche auch für die Zelle nötig sind. Zusätzlich soll sie auch Dinge nach Außen lassen.

Abitur-Prüfungsaufgaben Gymnasium Niedersachsen / Zentralabitur Biologie 2014, Erhöhtes Anforderungsniveau: Prüfungsaufgaben mit Lösungen. 2. Transportformen und Beispiele
2.1 Passiver Transport
Unter passiven Transport versteht man jede Transportwege und Formen, die ohne Energie, also ohne Stoffwechsel Energie zu benötigen.
2..1.1 DIffusion
Stoffe wandern von der hohen Konzentration zur niedrigen Konzentration ohne Stoffwechselenergie zu benötigen. Sie wandern entlang des Konzentrationsgefälles. Das kann man sich wie eine Straße vorstellen die bergab geht, da wo die Konzentration niedrig ist, da ist auch bei der Straße unten, die hohe Konzentration ist oben. Legt man oben Murmeln hin, so rollen sie sie von der hohen Straße = Konzentration  zur Niedrigen.
Hierbei wird keine Stoffwechselenergie benötigt, das heißt, dass man diese Vorgänge ohne Aufwendung von Energie vorliegen hat
Wenn wir bei unserem Bild mit den Murmeln bleiben bedeutet dies, dass sie herunterrollen, ohne das man sie anstoßen muss.
Je näher die Stoffe bei der Zellwand sind, desto schneller laufen die Diffusionsvorgänge ab. Diffusion wird durch Tunnelproteine ermöglicht, die nur bestimmte Teile durchlassen.
2.1.2 Osmose
Unter Osmose versteht man Diffusion welche auf bestimmte Stoffe beschränkt ist und keine Stoffwechselenergie benötigt.

2.2 Aktiver Transport

Wird für Zucker oder Aminosäuren und für Na+ und K+ angewendet
kann auch gegen das Konzentrationsgefälle laufen
Der Transport läuft über Carrier Moleküle, die die Stoffe mitnehmen

Man kann sich das so vorstellen wie ein Tramper. Die Aminosäuren, die in die Zelle wollen, sind Tramper, welche am Straßenrand stehen und werden von den Autos, also den Carriermolekülen mitgenommen.

2.2.1 Natrium Kalium Pumpe
2.2.2 Exozytose
Stoffe wandern
Vom Zytoplasma zur Grenze und  verschmelzen mit der Zellmembran. Dies ist bei der Bauchspeicheldrüse so,zum Beispiel mit dem Insulin
2.2.3 Endozytose
An der Zellmembran schnürt sich eine Blase nach innen ab und wandert ins Zytoplasma
2.2.3.1 Phaozytose
feste Stoffe sind betroffen
2.2.3.2 Pirozytose
Flüssige Stoffe wandern

Quellen

Abiturtrainig Biologie, Werner Bils, Biologie 1, Molekular- und Zellbiologie, Genetik und Neuro - und Immunbiologie, stark Verlag

Bild: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d1/Scheme_facilitated_diffusion_in_cell_membrane-de.png    erstellt von
LadyofHats Mariana Ruiz Villarreal; translated by Kuebi = Armin Kübelbeck

Freitag, 1. August 2014

Pinozytose

Ablauf der Pinozytose

Durch Vestikel, also kleine Blasen, gelangen flüssige Bestandteile in die Zelle hinein. Man nennt diesen Vorgang auch Zelltrinken

Abitur-Prüfungsaufgaben Gymnasium Niedersachsen / Zentralabitur Biologie 2014, Erhöhtes Anforderungsniveau: Prüfungsaufgaben mit Lösungen.

File:Pinozytose.svg  Welchen Sinn hat das

Die Nährstoffe werden aus dem Dünndarm in die Zellen der Darmoberfläche gebracht und durchqueren die Zellen. Danach werden sie durch die Exozytose wieder abgegeben.











Magnus Manske

Donnerstag, 10. Juli 2014

Nahrungsaufnahme der Zelle

Die Nahrungsaufnahme einer Zelle vollzieht sich auf unterschiedlichen Wegen. Man kann zunächst festhalten, dass gelöste Stoffe durch Diffusion transportiert werden.

Des Weiteren kann man die Nahrungsaufnahme danach unterscheiden, ob es sich um große oder kleine Portionen handelt. Bei kleinen Portionen, bzw Flüssigkeiten nennt man das Pinozytose. Dies bedeutet soviel wie Zelltrinken ( siehe seperaten Eintrag ), bei größeren Partikeln nennt man den Nahrungsaufnahmevorgang Phagozytose.

Beide sind Unterformen der Endocytose, bei dieser umschließt die Zellmembran Stoffe und schmürt sie in einer Blase, dem Vesikel ab. Die Endocytose ist das Gegenteil der Exozytose, bei der Stoffe aus der Zelle hinaus transportiert werden. Es gibt verschiedene Formen von Exozytose: die Konstituive und die rezeptorvermittelte Exozytose,
was soviel  bedeutet wie Heraustransportieren.


Quellen

Abiturtrainig Biologie, Werner Bils, Biologie 1, Molekular- und Zellbiologie, Genetik und Neuro - und Immunbiologie, stark Verlag
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1a/Endocytosis_types_de.png,   Armin Kübelbeck
http://de.wikipedia.org/wiki/Exocytose
http://flexikon.doccheck.com/de/Phagozytose
http://www.gutefrage.net/frage/wichtig-nahrungsaufnahme-und-verdauung-einer-zelle

Dienstag, 3. Juni 2014

Mathematik Einheit 7 bunter Aufgaben Mix

heute habe ich Euch einen kleinen Link bereit gestellt. Es geht darum die Grundlagen der vorherigen Klassen einmal abzufragen. Sozusagen ein best off.

Viel Spaß wünsche ich Euch dabei

http://www.abfrager.de/realschule/klasse6/mathematik/grundwissen.htm
Wir brauchen Eure Unterstützung. Auf unserem Nachhilfe für Dich Kanal Nachhilfe für Dich finden alle Schülerinnen und Schüler Videos für kostenlos Nachhilfe. Wir müssen nun die 1000 Abonnenten knacken, sonst verlieren wir die Partnerschaft mit Youtube. Für Euch ist es ein Klick, für andere evtl. die Abiturnote. Danke für Euren Support.