Wir brauchen Eure Unterstützung. Auf unserem Nachhilfe für Dich Kanal Nachhilfe für Dich finden alle Schülerinnen und Schüler Videos für kostenlos Nachhilfe. Wir müssen nun die 1000 Abonnenten knacken, sonst verlieren wir die Partnerschaft mit Youtube. Für Euch ist es ein Klick, für andere evtl. die Abiturnote. Danke für Euren Support.
Posts mit dem Label Lehrpläne werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lehrpläne werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 17. Juli 2017

Lehrplan Philosophie

11.1 Einfuhrung in das philosophische Denken ¨ 11.2 Ethisches Begrunden, Urteilen und Handeln ¨ 12.1 Wahrnehmen, Erkennen und Denken 12.2 Metaphysisches Fragen und Deuten Zum 13. Jahrgang vgl. Kapitel 4.3.2



 Themen Der Mensch im Spiegel seiner Bezuge ¨ • Worin unterscheiden sich Mensch und Tier? • Welches Verh¨altnis hat der Mensch zur Technik? • Welches Verh¨altnis des Menschen zu Gott ist sichtbar, welches denkbar? • Welche Bedeutung haben die Dinge fur Menschen? Welche Beziehung zwischen ¨ Mensch und Dingen ist m¨oglich? Der Mensch in der Dualit¨at seines Wesens • Worin besteht die Beziehung zwischen Wahrnehmen und Denken, zwischen Sprechen und Denken? • Weshalb unterscheiden wir zwischen Leib und Seele? Worin besteht der Unterschied zwischen Geist und Gehirn? Der Mensch in der Spannung zwischen Selbstbild und Fremdbild • Wie gelange ich zu einem Bild meiner selbst? Wie kann ich mich selbst entwerfen? • Wie sehen mich andere? Welche Bedeutung hat das Bild der anderen fur mich? ¨ • Worin besteht meine Unverwechselbarkeit, meine Besonderheit, meine Identit¨at? • Welche Rollen fulle ich im interaktiven Kontext aus? ¨ Begriffe • Philosophie, Philosophieren, Diskursivit¨at, Reflexion, Intuition, Perspektive • Identit¨at, Sozialisation, Monismus, Dualismus • Transzendenz, Zeitlichkeit, Ewigkeit, Endlichkeit - Unendlichkeit • Selbstbild, Fremdbild, Selbstbewusstsein

Themen Freiheit als Voraussetzung fur verantwortliches Handeln ¨ • Wie viel Freiheit habe ich? • Wie viel Freiheit brauche ich? • Wie begrundet sich der Zusammenhang zwischen Freiheit und Verantwortung? ¨ Recht und Moral • Worin unterscheiden sich Rechtsnormen und ethische Normen? • Welche Funktion haben beide? • Wie entscheide ich, wenn ich im Interessenskonflikt zwischen zwei unterschiedlichen Normen stehe? • Wie sind politische Legitimationskonzepte zu beurteilen? Probleme und Positionen der Normenbegrundung ¨ • Weshalb gibt es unterschiedliche und sich widersprechende ethische Normen? • Mit welcher Begrundung ließen sich einheitliche ethische Normen rechtfertigen? ¨ • Wie lassen sich ethische Normen herleiten? • Worin besteht der Zusammenhang zwischen ethischen Normen und Lebenskonzeptionen? Ethische Begrundungsmodelle ¨ • Warum muss ich mein Handeln begrunden? ¨ • Wieso gelangen Philosophen zu unterschiedlichen ethischen Begrundungskonzepten? ¨ • Woran erkenne ich eine gute ethische Theorie? • Nach welchen Gesichtspunkten oder Prinzipien beurteile ich das Handeln anderer? • L¨asst sich mein Handeln durch andere beurteilen? Ethisches Handeln • Wovon lasse ich mich leiten, wenn ich in privaten, gesellschaftlichen und politischen Zusammenh¨angen handle? • Welchen Kriterien folge ich, wenn ich mich fur eine ethische Theorie als Grundlage ¨ meines Handelns entscheide? • Welche Kriterien oder Prinzipien fur gutes Handeln lassen sich festlegen? ¨ Begriffe • Deskriptive und pr¨askriptive S¨atze, Determinismus, Willensfreiheit, Regel, Gebot, Gesetz • Eud¨amonismus, Hedonismus, Egoismus, Altruismus, Relativismus • Utilitarismus (Handlungs- und Regelutilitarismus), Deontologie, Maxime • Teleologische Ethik, Gesinnungs- und Verantwortungsethik, Diskursethik

Themen M¨oglichkeit und Grenzen der Wirklichkeitsdeutung • Was ist Wirklichkeit? • Wie nehme ich Wirklichkeit wahr? • Wie kommunizieren wir uber Wirklichkeit? ¨ • L¨asst sich Wirklichkeit erzeugen? L¨asst sie sich transzendieren? • Existiert Wirklichkeit unabh¨angig von mir als wahrnehmendem und erkennendem Wesen? • Wie l¨asst sich Virtualit¨at im Verh¨altnis zu Realit¨at bestimmen? Das Problem der Wahrheit • Was ist Wahrheit? Wie l¨asst sie sich definieren? • Wie kann ich Gewissheit erhalten uber meine Wahrnehmung? ¨ • Wie erlange ich Gewissheit in Bezug auf meine Erkenntnis? Wege und Verfahren logischer Erkenntnis • Was ist logisch korrektes Schließen? • Welche Funktion hat die Begriffsbildung und das Definieren bei der Gewinnung logisch abgesicherter Erkenntnisse? Begriffe • a priori/a posteriori, analytisch/synthetisch, Deduktion/Induktion, Falsifikation/Verifikation, Hypothese, Implikation, Kategorie, Kritik, Methode, Paradigma • Perspektive, Tautologie, transzendent/transzendental, Urteil/Vorurteil


Themen Die Frage nach der Struktur des Kosmos und seiner Entstehung • Muss oder kann das Universum einen Anfang in der Zeit haben? • Durch welche Prinzipien l¨asst sich die Struktur und die Entwicklung des Universums erkl¨aren? Die Frage nach dem Wesen und dem Sinn unseres Daseins • Worin besteht die Beziehung zwischen Existenz und Essenz, zwischen Sein und Existenz? • Worin unterscheidet sich menschliche Existenz von anderen Formen des Seins? • Wie kann der Sinn meiner Existenz begrundet werden? ¨ Die Frage nach Gott • Wie l¨asst sich Gott erkl¨aren? • Wie l¨asst sich Gott beweisen? • Muss Gott gerechtfertigt werden? Die Auseinandersetzung mit dem Tod • Welche Bedeutung hat der Tod fur den Existierenden? ¨ • Welche Einstellungen dem Tod gegenuber zeigt uns die Tradition, welche die Ge- ¨ genwart ? • Welche philosophischen Positionen bezuglich des Todes sind m ¨ ¨oglich? • Welche M¨oglichkeiten rationalen Umgangs mit dem Tod sind denkbar? • Welche Bedeutung hat die Vorstellung einer unsterblichen Seele ? Positionen der Metaphysikkritik 38 4 Themen des Unterrichts Begriffe • Mythos, Logos, Chaos, Kosmos, Ordnung - Existenz, Sein, Seiendes, Notwendigkeit, Kontingenz - Teleologie, Theodizee - Ontologie - Spekulation, Beweis - Idee, Prinzip, Wirkung - Ursache - Substanz, Akzidenz, tranzendent/transzendental


Basistexte: • Alttestamentliche Texte (z.B. Gen 1-3, Hiob) • Neutestamentliche Texte (z.B. Paulus, Heilungswunder) • Theologische Texte (z.B. von F. B¨ockle, J. Grundel, D. Mieth, B. H ¨ ¨aring) • Philosophische Texte (z.B. von Platon, Kant, Hegel, Leibniz, Voltaire, Nietzsche, Jaspers)
















Montag, 3. Juli 2017

Geschichte Lehrplan






Folgende Kursthemen werden den Halbjahren der Jahrgangsstufen zugeordnet: 33 Geschichte – Sekundarstufe II • 11.1: Dauer, Wandel und Emanzipation: Von der traditionalen zur modernen Gesellschaft • 11.2: Einheit in Vielfalt: Strukturmerkmale der europ¨aischen Zivilisation • 12.1: Das Erbe des ” langen“ 19. Jahrhunderts • 12.2: ’Herausforderung Demokratie’ und das Scheitern • 13.1: Die Welt nach 1945: Konfrontation, Kooperation und Neuordnung • 13.2: Geschichte und Geschichtsbilder


Strukturen von langer Dauer: die feudale Gesellschaft – Grundherrschaft und b¨auerliche Lebensbedingungen – Herrschaft und Lebensformen des Adels – Protest und Aufbegehren Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel: Die Rolle des Burgertums ¨ – Die Burgerin/der B ¨ urger der mittelalterlichen Stadt ¨ – Wirtschaftsformen und Arbeitsverst¨andnis im Fruhkapitalismus ¨ – Vom Bourgeois zum Citoyen und die Entstehung der OffentlichkeitUmw¨alzung von Wirtschaft, Gesellschaft und Lebensformen: Agrarreformen und der Prozess der Industrialisierung – Bauernbefreiung – Arbeitsprozesse und Arbeitsorganisation – Lebensbedingungen, Familienstrukturen und Geschlechterbeziehungen in Arbeiterschaft und Burger- ¨ tum – Die Formierung der Massengesellschaft


Politische Ordnungsvorstellungen und Partizipation – Die attische Demokratie zur Zeit des Perikles‘ – Res publica: Senat und Volk von Rom – Die christliche Legitimation von HerrschaftNeues Denken - neue Welt – Humanismus, Renaissance und Reformation – Die Aufkl¨arung und die Idee der FreiheitDer Versuch der Europ¨aisierung der Welt – Uberseeische Expansion und fr ¨ uhneuzeitliche Kolo- ¨ nialisierung – Aufstieg der Niederlande und Englands zu Welthandelsm¨achten – Vom Handel zur Herrschaft: der englische Imperialismus am Beispiel Indiens

Die Herausforderung der alten M¨achte: Das Streben nach Freiheit und nationaler Identit¨at – Die Franz¨osische Revolution als Signal fur Europa ¨ – Die liberalen und nationalen Bewegungen: Kampf gegen Fremdbestimmung – Die Bildung von Nationalstaaten Der Zerfall der europ¨aischen Ordnungspolitik: Von der Politik des Gleichgewichts zum Hegemonialstreben – Die Friedensordnung des Wiener Kongresses – Die Entwicklung der bundnispolitischen Konstellatio- ¨ nen seit 1871 – Imperialismus und der Weg in den 1. WeltkriegDas Deutsche Kaiserreich: Obrigkeitsstaat und feudale Industriegesellschaft – Wirtschaftlicher Aufstieg und der Wandel zur Industrienation – Die Arbeiterschaft zwischen revolution¨arem Ansatz und reformerischem Weg – Integrationsstiftende Elemente: Leitbild Adel, Militarismus und Nationalismus

Weimarer Republik - Demokratie des Umbruchs – Gesellschaftliche Modernisierung und Beharrung – Die Anf¨alligkeit des politischen Systems – Außenpolitik im Spannungsfeld von Auss¨ohnung und Revision
Die nationalsozialistische Gewaltherrschaft – Nationalsozialistische Weltanschauung und die Anf¨alligkeit der Gesellschaft – Machterwerb und die Durchsetzung der Diktatur – Der Weg in den Krieg: Taktik und Strategie der nationalsozialistischen Außenpolitik – Politik der Verfolgung und Vernichtung – Die Gesellschaft zwischen Gehorsam, Verantwortung und Widerstand

Die Welt nach 1945: Konfrontation, Kooperation und Neuordnung (13.1)

Wandel der Weltpolitik: Die Konkurrenz der Systeme – Systemgegensatz und Kalter Krieg – Friedenssicherung im Atomzeitalter: Der Weg zur Entspannungspolitik – Das Ende der Nachkriegsordnung: Der Untergang des SowjetsystemsDeutschland: Von der Spaltung zur Einheit der Nation – Entstehung und Konfrontation der beiden deutschen Staaten im Zeichen des Kalten Krieges – Der innerdeutsche Entspannungsprozess und der Weg in die Einheit – Gesellschaftssysteme in Ost und WestEinbindung und Vers¨ohnung: Die europ¨aische Integration – Der europ¨aische Gedanke – Der wirtschaftliche und politische Zusammenschluss

 Geschichte und Geschichtsbilder (13.2)

Funktionalisierung von Geschichte – Die Bewertung der historischen Pers¨onlichkeit – Legenden und Mythen – Feindbilder und PropagandaKonstruktion und Interpretation von Wirklichkeit – Denkm¨aler, Bauwerke und gestaltete Landschaft: Symbole von Herrschaft und gesellschaftliches Bewusstsein – Geschlechterrollen und Lebensentwurfe: M ¨ ¨annerbilder - Frauenbilder – Traditionen und ihre Bedeutung fur gesellschaftliche ¨ Gruppierungen

Montag, 1. Mai 2017

Ein Schwank aus dem Lehrplan für das Fach Philosophie



Welche Aufgaben hat das Fach Philosophie?

Philosophie soll einen Beitrag zur Grundbildung liefern und dies gemäß dieser drei Gebote

1. Selbst denken. zwangsfreie Denkungsart

2. Sich in die Stelle jedes anderen denken. liberale Denkungsart

3. Jederzeit mit sich selbst einstimmig denken. konsequente Denkungsart

Diese drei Grundsätze zeigen sich auch im folgenden Verlauf, wenn erklärt wird welche Lerninhalte die Schülerinnen und Schülerin erleben dürfen: Zitat Lehrplan Seite 17 
Schülerinnen und Schüler, die am Philosophieunterricht der Sekundarstufe I teilnehmen, sollen lernen: 1. konsequent zu denken (Sach- und Methodenkompetenz), d. h. • Gründe zu fordern und Gründe für das eigene Denken, Sprechen und Handeln zu geben • genau und folgerichtig zu denken • widerspruchsfrei zu argumentieren und differenziert zu urteilen 2. selbständig zu denken (Selbstkompetenz), d. h. • die eigene Erfahrung und das eigene Denken zum Gegenstand ihrer Aufmerksamkeit und zur Grundlage ihres Sprechens zu machen • vermeintlich Selbstverständliches in Frage zu stellen • die Wirklichkeit im Lichte anderer Möglichkeiten aufzufassen und so die Grenzen der eigenen Erfahrung auch zu überschreiten Fachliche Konkretionen Philosophie - 18 - 3. sich in andere Menschen und deren Denkweisen hineinzuversetzen (Sozialkompetenz), d.h. • Vorstellungen und Gedanken anderer unvoreingenommen aufzufassen und zu würdigen • die eigenen Vorstellungen und Gedanken in der Auseinandersetzung mit anderen zu überprüfen und sich dabei von der Bemühung um Verständigung leiten zu lassen • sich vernunftgeleitet mit sich und mit anderen auseinanderzusetzen 4. sich durch das, was sie denken, auch zum Handeln bestimmen zu lassen ( Selbstund Sozialkompetenz), d. h. • mit der Spannung zwischen Selbstbestimmung und den Bedingungen und Einschränkungen der Freiheit angemessen umzugehen • Konflikte rational und diskursiv zu lösen oder doch geregelt auszutragen • die Verantwortung, die sie für sich, für andere und für die natürlichen Lebensgrundlagen tragen, zu erkennen und anzuerkennen. 

Welche Themen behandelt man im Philosophieunterricht? Klasse 1 bis 10

Themenbereiche
Was kann ich Wissen ( sinnliche Wahrnehmung )

  • Raum und Zeit als Ordnungen der Wirklichkeit
  • Vieldeutigkeit der Sprache und sprachliche Präzision
  • Träumen, Denken, Erinnern, Vergessen = Selbstwahrnehmung
  • Sprache als Weg sich die Welt zu erschließen
  • Perspektive = Bedingung der Erfahrung
  • Selbstbild und Fremdbild als Mittel zur Selbsterkenntnis
  • Ästhetische Dimension als menschliche Erfahrung
  • Methoden bedingen Erkenntnis






http://lehrplan.lernnetz.de/index.php?wahl=142
Wir brauchen Eure Unterstützung. Auf unserem Nachhilfe für Dich Kanal Nachhilfe für Dich finden alle Schülerinnen und Schüler Videos für kostenlos Nachhilfe. Wir müssen nun die 1000 Abonnenten knacken, sonst verlieren wir die Partnerschaft mit Youtube. Für Euch ist es ein Klick, für andere evtl. die Abiturnote. Danke für Euren Support.